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KMT 614 Klingspor Kleinschleifmop für Metall

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#KMT 614:

Ø x Breite x Schaft in mm / Korn

  • 60339-13-194
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Produktinformationen "KMT 614 Klingspor Kleinschleifmop für Metall"

Klingspor Kleinschleifmop KMT 614 | für Metall

Vorteile: Radial und Stirnseitig einsetzbar

Dieser Kleinschleifmopvon Klingspor ist für handgeführte Geräte wir Geradschleifer, Bohrmaschine oder Gerät mit biegsamer Welle konstruiert. Er ist radial und stirnseitig einsetzbar.

Der Schleifmop ist geeignet für die Bearbeitung von

    Metall,
    Holz und
    Kunststoff.

Welche Vorteile bietet ein Kleinschleifmop KMT 614 von Klingspor?

Die Schleiflamellen des Schleifmop sind in Topfform angeordnet. Sein biegsamer Fächer aus Lamellen garantiert eine optimale Anpassung an die Konturen des Werkstücks. Das Schleifkorn besteht aus Korund und ist mit Kunstharz auf den Lamellen befestigt. Durch die Anpassung der Lamellen an die Oberflächenstruktur des Werkstücks ergibt sich ein weiches Schliffbild. Während des Schleifens kommen nur die Ränder der Schleiflamellen mit der Werkstückoberfläche in Berührung. Daher nutzen sich nur die oberen Lamellen ab und es steht ständig frisches Schleifkorn zur Verfügung. Dies führt zu einem konstanten Schliffbild während der gesamten Nutzungsdauer des Kleinschleifmops.

Was bei der Benutzung des Kleinschleifmops KMT 614 zu beachten ist:

Um Metall und andere Materialien mit KM 614 optimal zu bearbeiten, ist es wichtig, das Schleifgerät mit der richtigen Drehzahl zu betreiben. Aus Sicherheitsgründen muss darauf geachtet werden, dass die maximal zulässige Drehzahl, je nach freier Schaftlänge, nicht überschritten wird. Eine zu geringe Drehzahl führt zu einem schlechten Schliffbild. Ist die Drehzahl zu niedrig, führt das dazu, dass die Schleiflamellen durch den Anpressdruck auf dem Werkstück aufliegen. Damit wird aber eine größere Fläche geschliffen, was eine erhöhte Reibung zwischen dem Kleinschleifmop und dem Werkstück zur Folge hat. Durch die Reibung entwickelt sich Wärme, sowohl im Werkstück als auch im Schleifmop. Dies verändert einerseits das Schliffbild und verkürzt anderseits die Lebensdauer der Schleiflamellen. Darüber hinaus muss für die sichere Anwendung die Mindesteinspannlänge von 20 mm eingehalten werden.

Darauf muss beim Wechsel vom Schleifband zum Schleifmop KMT 614 geachtet werden

Bei gleicher Körnung produziert der Kleinschleifmop ein wesentlich feineres Schliffbild als ein Schleifband. Die Struktur der Oberfläche des Metalls weist nach der Bearbeitung mit dem Schleifmop längere, durchgehende Linien auf als bei einem Schleifband. Es entstehen außerdem flachere Vertiefungen in der Werkstückoberfläche. Insgesamt wirkt das Finish damit weniger kontrastreich und glatter. Wenn also ein bestimmtes Schliffbild erzielt werden soll, sollte für den Kleinschleifmop eine gröbere Körnung gewählt werden.

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