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KM 615 Klingspor Kleinschleifmop für Edelstahl

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#KM 615:

Ø x Breite x Schaft in mm / Korn

  • 60339-25-36-15
  • Preise p. VPE
  • VPE = Verpackungseinheit
Klingspor Kleinschleifmop KM 615 für Edelstahl Vorteile: Kühler Schliff durch... mehr
Produktinformationen "KM 615 Klingspor Kleinschleifmop für Edelstahl"

Klingspor Kleinschleifmop KM 615 für Edelstahl

Vorteile: Kühler Schliff durch Multibindung - Erhöhte Abtragsleistung auf Edelstahl


Der Klingspor Kleinschleifmop KM 615 ist der ideale Begleiter in der Bearbeitung von Edelstahl. Durch die Kunstharz-Multibindung des KM 615 ist eine hohe Abtragsleistung gewährleistet. Die Multibindung ermöglicht kühlen Schliff und schnelle Bearbeitung.

Verwendet wird dieser Kleinschleifmop für

die Bearbeitung von Schweißnähten, den Feinschliff gerader Oberflächen und die Bearbeitung gewölbter Oberflächen.

Erhaltung des optimalen Schliffbildes mit dem KM 615 von Klingspor

Bei diesem Kleinschleifmop KM 615 von Klingspor sind die Schleiflamellen radial fächerförmig angebracht. Ein Harzkern verankert sie im Zentrum des Schleifmops. Durch diese Fächerform passt sich der Schleifmop optimal an die Oberfläche des Werkstücks an. Dies führt zu einem weichen Schliffbild; dabei werden die Schleiflamellen nur an ihren Kanten beansprucht. Die Kanten nutzen sich ab und führen immer wieder frisches Schleifkorn an die Arbeitsfläche. So bleibt das Schliffbild des Kleinschleifmops über die gesamte Lebensdauer konstant. Gleichzeitig führt dies zu einer beständig hohen Abtragsleistung.

So nutzen Sie den Schleifmop von Klingspor richtig

Für ein optimales Arbeiten mit dem KM 615 ist die richtige Drehzahl des Schleifgerätes wichtig. Einerseits darf aus Sicherheitsgründen die maximal zulässige Drehzahl, je nach Einspannlänge, nicht überschritten werden. Andererseits darf die Arbeitsgeschwindigkeit aber auch nicht zu gering sein. Arbeiten Sie mit einer zu geringen Drehzahl, führt der Anpressdruck dazu, dass die Schleiflamellen zu sehr auf dem Werkstück aufliegen. Dadurch erfolgt der Schliff auf einer größeren Fläche. Dies erhöht die Reibung zwischen Werkstückoberfläche und Schleiflamelle erheblich. Dabei werden beide erwärmt und die Schleiflamellen verschleißen schneller. Die Werkstückoberfläche zeigt dann auch nicht dasselbe Bild wie bei einer optimalen Drehzahl. Außerdem darf die offene Schaftlänge aus Sicherheitsgründen nicht mehr als 20 mm betragen, was bei der Einspannung des Werkzeugs zu beachten ist.

Der Unterschied zwischen Schleifband und Schleifmop

Das Schliffbild des Kleinschleifmops KM 615 von Klingspor ist wesentlich feiner als das eines Schleifbands mit identischer Körnung. Vergleicht man die Bearbeitung eines Schleifmops mit der eines Schleifbandes, zeigt die Oberfläche des Edelstahls längere, durchgehende Linienstrukturen. Auch die Vertiefungen in der Oberfläche sind flacher. Das Finish wirkt dadurch glatter und weniger kontrastreich.

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